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Melonenbirne 'Pepino-Jungpflanzen

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Melonenbirne 'Pepino-Jungpflanzen

Die Melonenbirne ‚Pepino‘, manchmal auch Birnenmelone genannt, stammt ursprünglich aus Südamerika und ist dort weitverbreitet. ‚Pepino‘ bildet bis zu 150 cm hohe und reich verzweigte, einjährige krautige Pflanzen, die in entsprechenden Breiten oder bei geeigneter, frostfreier Überwinterung auch mehrjährig sein können. Besonders der Blüte lässt sich sehr gut erkenn, dass ‚Pepino‘ zu den Nachtschattengewächsen gehört, denn die Blüten – weiß mit violetten Streifen – sind der einer Kartoffel sehr ähnlich.
Die Früchte können bis faustgroß werden und haben ein verkehrt-eiförmiges Aussehen. Die noch jungen Früchte haben eine gleichmäßige blassgrüne Farbe, die typischen violetten Streifen bilden sich erst mit fortschreitender Abreife. Die Vollreife lässt sich gut erkennen, denn dann wandelt sind die grün-gelbe Grundfarbe in gelb-orange und die Früchte verbreiten einen fruchtig-süßen Duft.
In Vollreife schmecken die Früchte – die in der Regel ohne Schale verzehrt werden – süß und fruchtig und leicht melonig, manchmal auch etwas nach Birne, je nach geschmacklicher Einordnung. Daher kommt auch die gängige deutsche Bezeichnung „Melonenbirne“. Wenn die Früchte noch nicht ganz reif sind, dann können sie ein leichtes Gurken-Aroma aufweisen.
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Die Melonenbirne ‚Pepino‘, manchmal auch Birnenmelone genannt, stammt ursprünglich aus Südamerika und ist dort weitverbreitet. ‚Pepino‘ bildet bis zu 150 cm hohe und reich verzweigte, einjährige krautige Pflanzen, die in entsprechenden Breiten oder bei geeigneter, frostfreier Überwinterung auch mehrjährig sein können. Besonders der Blüte lässt sich sehr gut erkenn, dass ‚Pepino‘ zu den Nachtschattengewächsen gehört, denn die Blüten – weiß mit violetten Streifen – sind der einer Kartoffel sehr ähnlich.
Die Früchte können bis faustgroß werden und haben ein verkehrt-eiförmiges Aussehen. Die noch jungen Früchte haben eine gleichmäßige blassgrüne Farbe, die typischen violetten Streifen bilden sich erst mit fortschreitender Abreife. Die Vollreife lässt sich gut erkennen, denn dann wandelt sind die grün-gelbe Grundfarbe in gelb-orange und die Früchte verbreiten einen fruchtig-süßen Duft.
In Vollreife schmecken die Früchte – die in der Regel ohne Schale verzehrt werden – süß und fruchtig und leicht melonig, manchmal auch etwas nach Birne, je nach geschmacklicher Einordnung. Daher kommt auch die gängige deutsche Bezeichnung „Melonenbirne“. Wenn die Früchte noch nicht ganz reif sind, dann können sie ein leichtes Gurken-Aroma aufweisen.